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Beteiligung in der Freien Scholle

„Bei der Freien Scholle bedeutet Beteiligung, dass unsere Mitglieder das Wohnen mitbestimmen und mitgestalten können – weit über das hinaus, was das Genossenschaftsgesetz vorschreibt. Das bereichert die gemeinsame Weiterentwicklung unserer Genossenschaft außerordentlich. Machen Sie mit!“

Kai Schwartz
Vorstand

Kontakt

Michael Göcmen
Michael Göcmen
Beteiligungsmanager

Wo kann ich mich beteiligen?

  • Quartiersentwicklung
  • Gestaltung des Wohnumfelds/der Freiräume
  • Nachbarschaft (Aktionen, Feste etc.)

Was läuft über die ServiceTeams?

  • Reparaturen in der Wohnung/im Haus
  • Nachbarschaftliche Konflikte
  • Fragen zum Vertrag, Anliegen und Beschwerden

So funktioniert der Beteiligungsprozess

Genossenschaftskonferenz

Die Genossenschaftskonferenz ist ein einzigartiges Beteiligungsformat der Freien Scholle. Hier nehmen sich Vorstand, Aufsichtsrat, Mitarbeitende, Vertreter*innen, Siedlungssprecher*innen und Delegierte intensiv Zeit, um aktuelle Themen der Genossenschaft zu diskutieren, Ideen zu entwickeln und Impulse für die Zukunft zu setzen.

Mit Vorträgen, Workshops, Diskussionen und Praxisbeispielen schaut die Konferenz über den Tellerrand hinaus und holt sich Inspirationen von außen.

Der Siedlungsrat

In jeder Siedlung der Freien Scholle gibt es einen Siedlungsrat, der als beratendes Gremium fungiert. Gebildet wird er aus gewählten Vertreter*innen des Wahlbezirks sowie Haussprecher*innen der Siedlung. In den jährlich im Frühjahr stattfindenden Siedlungsratssitzungen wird gemeinsam mit Vorstand, Technik, ServiceTeam und Beteiligungsmanagement die Entwicklung der Siedlung thematisiert.

Bei Bedarf ergänzen informelle Siedlungsgespräche, zu denen die*der Siedlungssprecher*in einlädt, die Sitzungen. Um die Instandhaltungsmaßnahmen gezielt zu steuern, finden jährlich im Herbst Siedlungsbegehungen statt. Daran nehmen hauptsächlich die jeweiligen Siedlungssprecher*innen und Mitarbeitende der Technischen Abteilung teil.

Beispiele aus der Praxis