Selbstverständnis

Das Selbstverständnis der Freien Scholle besagt, dass die Genossenschaftsmitglieder gegenüber anderen Bewerbern auf dem Wohnungsmarkt in wirtschaftlicher, sozialer und demokratischer Hinsicht besser gestellt sein müssen.

Um den wirtschaftlichen Vorteil zu sichern, ist es das Ziel der Freien Scholle, dass die Nutzungsgebühr für eine Genossenschaftswohnung den mittleren Wert des Bielefelder Mietspiegels nicht überschreitet. Zusätzlich profitieren die Mitglieder der Freien Scholle von der attraktiven Zinsgestaltung der Spareinrichtung.

Der soziale Vorteil besagt, dass die Freie Scholle für jedes Lebensalter eine lebensgerechte Wohnung in einem lebensgerechten Wohnumfeld bereit halten muss. Im Rahmen von Modernisierungs- und Neubaumaßnahmen schafft die Genossenschaft deshalb Wohnraum für alle Generationen. Für den Bezug einer Wohnung schließt die Freie Scholle Dauernutzungsverträge ab. Sie garantieren den Mitgliedern ein lebenslanges Wohnrecht in ihrer Genossenschaftswohnung. Passend dazu bietet der Unternehmensverbund Freie Scholle vielfältige wohnbegleitende Dienstleistungen für Jung und Alt.

Mit dem demokratischen Vorteil schafft die Freie Scholle die Voraussetzungen dafür, dass die Mitglieder selbstbestimmt in ihrer Genossenschaft wohnen können. Zu diesem Zweck gibt es in der Freien Scholle als Ergänzung zur gesetzlich vorgeschriebenen Selbstverwaltung vielfältige Möglichkeiten zur Beteiligung. Damit können die Mitglieder das Wohnen im Siedlungsgebiet gemeinsam mit den anderen Mitgliedern, aber nicht auf deren Kosten selbst gestalten.

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