Startseite Scholle-Nachrichten News Vorstandsmitglied Michael Größlich:

Die Scholle-Nachrichten im Überblick

19.12.2011

Vorstandsmitglied Michael Größlich:

Grundsatz „Null Risiko“ behält absolute Priorität

„Die Ersparnisse unserer Mitglieder sind in unserer Spareinrichtung absolut sicher", sagt Michael Größlich. Das geschäftsführende Vorstandsmitglied ist seit dem 1. August im Vorstand der Freien Scholle für die Finanzen zuständig und hat damit auch die Entwicklung der Spareinrichtung fest im Blick.

"Täglich hören wir neue Hiobsbotschaften über die Abstufung von Staatsanleihen und die hoffnungslose Überschuldung ganzer Staaten. Eigentlich sollte das die Banker zum Nachdenken bringen. Stattdessen wird munter weiter gezockt", ärgert sich Größlich. „Wir sind deshalb gut beraten, unsere Geschäftspolitik wie bisher wirtschaftlich langfristig und nachhaltig auszurichten."

Da die Freie Scholle die Spareinlagen ausschließlich zur Verbesserung der Wohnqualität ihres Hausbesitzes anlegt, sei deren Sicherheit voll und ganz gegeben. „Und jeder Sparer kann bei uns den Weg seines Geldes genau nachvollziehen", fügt der Finanzexperte hinzu. Diese Transparenz sei vielleicht nicht selbstverständlich, für die Freie Scholle aber ein absolutes Muss.

Darüber hinaus biete die Spareinrichtung den Sparern seit jeher einen doppelten Vorteil. So habe die Genossenschaft die Hälfte ihrer Neubauten mit Hilfe der Spareinrichtung finanzieren und die Wohnqualität im übrigen Hausbesitz kontinuierlich dauerhaft verbessern können.

Da die Spareinrichtung nicht auf kurzfristige Gewinne aus sei, könne sie ihren Sparern zudem attraktive Sparangebote machen. „Allerdings gibt es hierfür Grenzen", betont Größlich und erklärt: „Die Spareinlagen müssen für die Freie Scholle günstiger als Darlehen vom Kapitalmarkt sein. Nur so bleiben unsere Nutzungsgebühren weiterhin in einem angemessenen Rahmen."

Darüber hinaus seien nach den beschlossenen Grundsätzen der Spareinrichtung Spareinlagen, die nicht für Modernisierung und Neubau benötigt werden, nur konservativ und ohne jegliches Risiko anzulegen. „Geldanlagen, die kurzfristig überdurchschnittliche Renditen versprechen, sind für uns deshalb ohne Wenn und Aber ausgeschlossen", betont er.

Die Spareinrichtung setze aber auch über die Genossenschaft hinaus positive Akzente, so Größlich weiter. Indem sie nach dem Regionalitätsprinzip arbeite, habe die Freie Scholle in den letzten zwei Jahren im Bereich von Neubau und Modernisierung für rund 32 Millionen Euro Aufträge an Firmen aus Bielefeld und Umgebung vergeben. Größlich: „Dieses Geld bleibt in der Stadt und sichert darüber hinaus auch Arbeitsplätze."



Zurück









© 2012 Baugenossenschaft Freie Scholle eG. Alle Rechte vorbehalten