Die Scholle-Nachrichten im Überblick
Von der Altenberatung zur Wohnberatung: Zwanzig Jahre Altenarbeit der Freien Scholle
Seit nunmehr zwanzig Jahren gewährleistet die Freie Scholle, dass ihre Mitglieder ein Leben lang sicher in ihrer Wohnung wohnen können.
Seit nunmehr zwanzig Jahren gewährleistet die Freie Scholle, dass ihre Mitglieder ein Leben lang sicher in ihrer Wohnung wohnen können. Den Grundstein dazu legte sie 1988 mit dem Aufbau der „Altenberatung und –betreuung“.
Damals betrat die Genossenschaft innerhalb der Wohnungswirtschaft völliges Neuland. Die zunächst zwei Sozialarbeiter der „Altenberatung und –betreuung“ sollten es Mitgliedern der Freien Scholle ermöglichen, im Alter, bei Krankheit und Pflegebedürftigkeit möglichst lange selbstbestimmt in ihrer vertrauten Umgebung zu wohnen.
Seitdem sind die Anforderungen, die alte Menschen an das Wohnen stellen, gestiegen. Gleichzeitig hat sich die „Altenberatung“ kontinuierlich weiterentwickelt. Heute hält die „Wohn- und Altenberatung der Freien Scholle“ umfassende Serviceleistungen rund um das Wohnen im Alter vor.
Das zwanzigjährige Jubiläum nimmt die Freie Scholle zum Anlass, um in der Veranstaltungsreihe „20 Jahre Altenarbeit – von der Altenberatung zur Wohnberatung“ über ihre Altenarbeit zu informieren. Den Anfang machten das Fest zum zehnjährigen Bestehen des Nachbarschaftszentrums Spindelstraße und der Wohntag Sennestadt (Seiten 8 und 9). Am 23. August stellt sie im Rahmen des Siedlungsfestes Auf dem Langen Kampe das Nachbarschaftszentrum Meinolfstraße vor.
Die offizielle Jubiläumsfeier findet am 26. September statt. Beim Tag der offenen Tür in der Apfelstraße 63 stehen dann die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Wohn- und Altenberatung für die Fragen der Mitglieder zum Wohnen im Alter in der Freien Scholle zur Verfügung.