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Siedlungsfest auf dem Langen Kamp: Integration für Jung und Alt
Hervorragend besucht war das Siedlugnsfest Auf dem Langen Kampe im August im Innenhof des Nachbarschaftszentrums Meinolfstraße. Selbst als am späten Nachmittag der Regen kam, tat das der guten Stimmung keinen Abbruch
Hervorragend besucht war das Siedlungsfest Auf dem Langen Kampe im August im Innenhof des Nachbarschaftszentrums Meinolfstraße. Selbst als am späten Nachmittag der Regen kam, tat das der guten Stimmung keinen Abbruch: Einige Besucher trotzen dem schlechten Wetter unter den aufgebauten Zelten, andere feierten einfach in den Räumen des Nachbarschaftszentrum weiter.
„Das Siedlungsfest ist das Ergebnis der sehr aktiven Nachbarschaft bei uns in der Siedlung“, freute sich die Siedlungsratsvorsitzende Helga Sielemann. Zusammen mit 35 ehrenamtliche Helferinnen und Helfern hatte sie ein Festprogramm auf die Beine gestellt, das jungen wie alten Bewohnern zahlreiche Gelegenheit gab, die Nachbarschaften in der Siedlung zu pflegen.
„In unserer großen Siedlung wohnen junge und alte Mitglieder zum Teil mit verschiedenen Nationalitäten, die sich untereinander gar nicht alle kennen können“, so Sielemann. „Mit unserem Fest wollen wir einen Gelegenheit geben, dass sich neue und alte Mitglieder besser kennen lernen können.“
„Ihr nachbarschaftliches Engagement ist für die Freie Scholle von einem unschätzbaren Wert“, würdigte der Vorstandsvorsitzende der Genossenschaft Bernhard Koppmann in seinem Grußwort die ehrenamtliche Arbeit. Es füge sich nahtlos in das „Lebensgerechte Wohnen in der Freien Scholle“ ein. „Indem die Bewohner das Miteinander in ihrer Siedlung selbst aktiv gestalten, tragen sie ganz entscheidend dazu bei, dass man sich hier Auf dem Langen Kampe als junger Mensch genauso wohl fühlen kann wie im Alter.“ Zum Ausdruck des guten Miteinanders der Generationen ehrte der Festausschuss mit Elias Hani den jüngsten Besucher und mit Herta Mönkemöller die älteste Besucherin des Festes.