Die Scholle-Nachrichten im Überblick
Scholle-Sparer wissen, wo ihr Geld für sie arbeitet
Positive Entwicklung auch im Jubiläumsjahr
Was macht die Freie Scholle eigentlich mit dem Geld ihrer Sparer? Die Antwort darauf ist ebenso einfach wie selbstverständlich: Sie legt es krisensicher im eigenen Hausbesitz an. Dadurch sind die Ersparnisse der Scholle-Sparer vor riskanten Spekulationen geschützt, so dass ihnen selbst die Bankenkrise im vergangenen Jahr nichts anhaben konnte. Darüber hinaus können die Sparer der Freien Scholle aber auch sicher sein, dass ihre Spareinlagen nicht in ethisch bedenkliche Geschäfte fließen.
„Sparen ist und bleibt eine Vertrauenssache“, bringt es der Vorstandsvorsitzende der Freien Scholle, Bernhard Koppmann auf den Punkt. „Unsere Sparer können sich darauf verlassen, dass wir ihr Geld einzig und allein in unsere Wohnungen anlegen. Sepkulation sind und bleiben tabu.“
Seit jeher gelte für sie der Grundsatz: Je mehr Mitglieder bei der Freien Scholle sparen, umso mehr finanzielle Mittel habe wiederum die Freie Scholle für die Aufwertung des Hausbesitzes zur Verfügung, erklärt Koppmann die Funktion der Spareinrichtung. „Schließlich ist die Spareinrichtung eine genossenschaftliche Selbsthilfeeinrichtung. Sie stärkt auf der einen Seite die Unabhängkeit der Freien Scholle vom Kapitalmarkt und trägt auf der anderen Seite zur nachhaltigen Verbesserung der Wohnqualität bei“, erläutert der Vorstandsvorsitzende.
Umso erfreulicher ist es, dass die Spareinrichtung auch im 20. Jahr ihres Bestehens zum wiederholten Mal eine sehr gute Entwicklung des Spareinlagenbestandes verzeichnen konnte. So betrugen die Zuwachsraten allein am Jubiläumsspartag im Juni rund 500.000 €. Weitere 1,6 Millionen € kamen in der Sparwoche Ende Oktober dazu.
Allein im 2-Jahres-Sparen, einer Sparform die nur während der Sparwoche im Angebot war, erfolgten Vertragsabschlüsse über 2,0 Millionen €. Über weitere 9,1 Millionen € wurden Verträge im Festzinssparen für ein Jahr zu Sparwochen-Konditionen abgeschlossen. Damit wird sich der Spareinlagenbestand zum Jahresende voraussichtlich auf rund 68 Millionen € erhöhen.
Koppmann: „Ohne diese Sparleistung der Scholle-Sparer wäre die Genossenschaft kaum in der Lage, ihre Bautätigkeit in dem derzeitigen Umfang durchzuführen. Dadurch zahlt sich Scholle-Sparen für unsere Mitglieder doppelt aus: Einerseits durch die laufende Verbesserung Wohnqualität zu bezahlbaren Preisen, andererseits durch die attraktiven Zinsen.“ Diesen Weg werde die Freie Scholle auch im kommenden Jahr weitergehen, kündigte er an.