Die Scholle-Nachrichten im Überblick
Politik der Unabhängigkeit konsequent beibehalten
Spareinrichtung überschreitet 70-Millionen-Marke
Das Scholle-Sparen bleibt eine unverzichtbare Säule für die Finanzierung der Bautätigkeit der Freien Scholle. Umso erfreulicher ist es, dass der Spareinlagenbestand Ende April die 70 Millionen-Marke überschritten hat.
Rund 9,4 Millionen Euro investierte die Freie Scholle im vergangenen Geschäftsjahr in Instandhaltung, Modernisierung und bestandsersetzenden Neubau. Dank der erneut sehr guten Entwicklung konnte die Freie Scholle durchschnittlich ein Drittel dieser Kosten mit Hilfe der Spareinlagen ihrer Mitglieder finanzieren. Allerdings investierte sie nicht alle Spareinlagen in ihren Hausbesitz, sondern nutzte sie auch dazu, teure Hypothekendarlehen abzulösen. Die Zinsersparnisse, die sie dadurch erwirtschaftete, standen dann ebenfalls für die Bautätigkeit zur Verfügung.
Auch in diesem Jahr hält die positive Entwicklung der Spareinrichtung an. Schon während des „Sparfrühlings" im April konnte die Spareinrichtung die 70-Millionen-Marke überspringen. Zum 30. Juni lag der Einlagenbestand bei 71 Millionen Euro.
Dank des weiteren Wachstums ihrer Spareinrichtung kann die Freie Scholle ihre Bautätigkeit noch einmal ausweiten. In diesem Jahr plant sie Investitionen in Höhe von insgesamt 19,8 Millionen Euro. „Einen Großteil dieser Summe werden wir wieder aus unserem Eigenkapital und mit Hilfe unserer Spareinrichtung aufbringen können", erläuterte der Vorstandsvorsitzende Bernhard Koppmann und betonte, dass die Freie Scholle ihre Politik der Unabhängigkeit konsequent beibehalten werde.