Die Scholle-Nachrichten im Überblick
15.12.2009
Die richtigen Ansprechpartner für sensibles Thema
Umgang mit Demenz in der Nachbarschaft
Weil die Menschen immer älter werden, treffen wir im Alltag auch immer häufiger auf Menschen, die wegen einer psychischen Erkrankung in ihrem Alltag nicht mehr zurecht kommen“, berichtete Rüdiger Noelle, Diplom-Pflegewirt im Evangelischen Krankenhaus Bielefeld. Im Rahmen der Infogespräche vor Ort für die Siedlungen Im Siekerfelde, Albert-Schweitzer-Straße und Flehmannshof hatte er über das Thema „Demenz in der Nachbarschaft: Wie gehe ich damit um?“ referiert.
Noelle machte deutlich, dass Demenz zwar nicht heilbar sei, der Fortschritt der Krankheit durchaus um ein, vielleicht auch um zwei Jahre verzögert werden könne. Deshalb sei es wichtig, dass sich der Betreffende möglichst frühzeitig in eine Behandlung begebe.
Er weiß aber auch, dass Demenz in der Nachbarschaft ein heikles Thema sein kann. Mitglieder, die dazu Fragen haben, sollten sich in jedem Fall mit der Wohn- und Altenberatung, Telefon 0521-892525, in Verbindung setzen, rät Rüdiger Noelle. Für allgemeine Informationen steht er selbst unter der Rufnummer 0521-77277109 gerne zur Verfügung.
Noelle machte deutlich, dass Demenz zwar nicht heilbar sei, der Fortschritt der Krankheit durchaus um ein, vielleicht auch um zwei Jahre verzögert werden könne. Deshalb sei es wichtig, dass sich der Betreffende möglichst frühzeitig in eine Behandlung begebe.
Er weiß aber auch, dass Demenz in der Nachbarschaft ein heikles Thema sein kann. Mitglieder, die dazu Fragen haben, sollten sich in jedem Fall mit der Wohn- und Altenberatung, Telefon 0521-892525, in Verbindung setzen, rät Rüdiger Noelle. Für allgemeine Informationen steht er selbst unter der Rufnummer 0521-77277109 gerne zur Verfügung.